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Alt 12.02.2018, 19:51
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Standard Überholung Fahrwerk VA & HA

Servus Zusammen,

mein Variant hat jetzt 116 tkm drauf und steht noch auf dem ersten Fahrwerk, welches jetzt durch ist (starkes Nachwippen, schwammiges Fahrgefühl, Schwimmen).

Ich überlege jetzt die beiden Achsen komplett zu "überholen".
Bei den Herstellern bin ich mir nicht so wirklich sicher - und hier brauch ich eure Hilfe / Erfahrung zu der Haltbarkeit. Angedacht ist es wie folgt:

- Sachs Stoßdämpfer (VA/HA)
- SKF Domlager (VA&HA)
- Lemförder Querlenker - Alternativ Lemförder Querlenkerbuchsen (R32) in den alten VW Querlenker pressen
- Lemförder/TRW Traggelenk
- Lemförder/TRW Spurstangen (Faltenbalg neu von VW)
- Lemförder Koppelstangen
- Febi Bilstein Stabigummis

Alle Schrauben & Muttern und andere Kleinteile (Federteller/Federaufnahmen) kommen neu von VW.
Welches Fett verwende ich für die Spurstangen in dem Faltenbalg? Gibts da was von VW?

Was haltet ihr von dem Vorgehen?
Die Kosten belaufen sich so auf ca. 450-600 € für die Teile*+ 90€ Achsvermessung.
Würdet ihr es so machen, oder einfach nur das Fahrwerk tauschen und zur Achsvermessung fahren?
Ich habe nur keine Lust nach der Arbeit wieder etwas tauschen zu müssen - da bei fast allen der Teile ein Achsvermessung gemacht werden muss.


Vielen Dank! :-)


_Ralle_ ist offline  

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Alt 12.02.2018, 19:59      Direktlink zum Beitrag - 2 Zum Anfang der Seite springen
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Alles rausgeschmissenes Geld bei 116 tkm und 105 PS Stino-Golf 4. Meine Meinung.
Zumal Golf 4-Teile, mit wenigen Ausnahmen, eh nur noch das billigste vom billigsten sind in der Produktion oder ewig alt.
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Alt 12.02.2018, 20:02      Direktlink zum Beitrag - 3 Zum Anfang der Seite springen
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Zitat:
Zitat von haviii Beitrag anzeigen
Alles rausgeschmissenes Geld bei 116 tkm und 105 PS Stino-Golf 4. Meine Meinung.
Zumal Golf 4-Teile, mit wenigen Ausnahmen, eh nur noch das billigste vom billigsten sind in der Produktion oder ewig alt.
Das heißt du würdest nur das nötigste machen? Also Dämpfer, Domlager und bei bedarf Querlenkerbuchsen?
_Ralle_ ist offline  

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Alt 12.02.2018, 20:15      Direktlink zum Beitrag - 4 Zum Anfang der Seite springen
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Ich würde da höchstens Dämpfer tauschen und Spur/Sturz/Nachlauf Pi-Mal-Daumen per Auge einstellen.
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Alt 12.02.2018, 20:22      Direktlink zum Beitrag - 5 Zum Anfang der Seite springen
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Also ich würde erst mal versuchen zu lokalisieren was genau dieses Fahrverhalten verursacht und nicht wild drauf los tauschen. Wenn du natürlich an der VA etwas tauscht und sowieso eine Achsvermessung machen musst dann tausch auf jeden Fall alles was eine Achsvermessung erforderlich macht. Nicht das du in einem halben Jahr wieder ran musst. Ohne Achsvermessung mache es so wie es haviii sagt.

Geändert von vwbastler (12.02.2018 um 20:25 Uhr)
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Wenn du lange Ruhe haben willst, kannst das so machen wie du geschrieben hast. Würd ich auch so machen, wenn ich das Auto noch ne Weile fahren möchte.

Ein guter Kompromiss ist es, sich das Fahrwerk genau anzusehen und Zustandsabhängig tauschen. zB. Gummilager rissig= tauschen usw

Fett kannste das LiquiMoly LM47 nehmen, oder das 400% -600% teuere von VW

Grüße
Feischtel ist offline  

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Solange die Spurstangen nicht ausgeschlagen und die Manschetten i.O. sind, würde ich die nicht tauschen. Gleiches gilt für die Spurstangenköpfe und Traggelenke.

Neue Querlenkerlager (die Vollgummi-Lager vom R32) und neue Stabigummis sind immer eine gute Investition - und auch nicht teuer.

Die Stoßdämpfer und Federn müsste man sich anschauen.
Wippt das Fahrzeug stark nach beim Einfedern?
-> Dann neue Stoßdämpfer.
-> bei der Gelegenheit dann auch neue Domlager.

Federn stark (!) verrostet - oder gar gebrochen?
-> neue Federn. Aber nur dann.

Und zuletzt noch ein häufig unterschätztes Bauteil:
Die Gummi-Metall Lager in der Hinterachse.
Sind die ausgelutscht, wabbelt die Hinterachse fröhlich beim Fahren.
Das kann einerseits irgendwann Geräusche verursachen, andererseits vermittelt das ein schwammiges Fahrgefühl.


Wenn an dem Golf noch nie etwas gemacht wurde seit der Erstauslieferung und du sonst keine Probleme mit dem Fahrwerk/Fahrverhalten hast, dann fang mit den Querlenkerlagern, Stabigummis und Hinterachslagern an.

Geändert von didgeridoo (13.02.2018 um 13:33 Uhr)
didgeridoo ist offline  

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Alt 13.02.2018, 17:04      Direktlink zum Beitrag - 8 Zum Anfang der Seite springen
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Also das Fahrwerk wippt stark nach, die Kurvenlage ist die eines Segelboots :-D.

Dazu kommt dass ich ein sehr ungewöhnliches Verhalten habe. bei ca. 105-110 km/h habe ich ein Flattern am Lenkrad. Und das NUR bei Linkskurven und bei nach links abschüssiger Fahrbahn. Dazu kommt ein ziehen nach Rechts.

Somit muss die Spur sowieso eingestellt werden.


Zitat:
Zitat von vwbastler Beitrag anzeigen
Also ich würde erst mal versuchen zu lokalisieren was genau dieses Fahrverhalten verursacht und nicht wild drauf los tauschen. Wenn du natürlich an der VA etwas tauscht und sowieso eine Achsvermessung machen musst dann tausch auf jeden Fall alles was eine Achsvermessung erforderlich macht. Nicht das du in einem halben Jahr wieder ran musst. Ohne Achsvermessung mache es so wie es haviii sagt.
Eigentlich bin ich davon auch kein Fan von dem austauschen nicht defekter Teile.
Bei mir kostet leider das Achsvermessen 90€. Für den Preis kann ich die Spurstangen und Traggelenke komplett neu machen.

Die 90€ sind für die reine Achsvermessung mit der Voraussetzung dass die Spurstange gangbar ist. Sonst wird's teurer und ich weiß nicht wie die Werkstatt da ran geht.


Zitat:
Zitat von didgeridoo Beitrag anzeigen
Solange die Spurstangen nicht ausgeschlagen und die Manschetten i.O. sind, würde ich die nicht tauschen. Gleiches gilt für die Spurstangenköpfe und Traggelenke.

Neue Querlenkerlager (die Vollgummi-Lager vom R32) und neue Stabigummis sind immer eine gute Investition - und auch nicht teuer.

Die Stoßdämpfer und Federn müsste man sich anschauen.
Wippt das Fahrzeug stark nach beim Einfedern?
-> Dann neue Stoßdämpfer.
-> bei der Gelegenheit dann auch neue Domlager.

Federn stark (!) verrostet - oder gar gebrochen?
-> neue Federn. Aber nur dann.

Und zuletzt noch ein häufig unterschätztes Bauteil:
Die Gummi-Metall Lager in der Hinterachse.
Sind die ausgelutscht, wabbelt die Hinterachse fröhlich beim Fahren.
Das kann einerseits irgendwann Geräusche verursachen, andererseits vermittelt das ein schwammiges Fahrgefühl.


Wenn an dem Golf noch nie etwas gemacht wurde seit der Erstauslieferung und du sonst keine Probleme mit dem Fahrwerk/Fahrverhalten hast, dann fang mit den Querlenkerlagern, Stabigummis und Hinterachslagern an.
Kann man die R32 Gummis auch aus dem Zubehör nehmen oder würdest du da auf original VW zurück greifen?

Auto Wippt nach und ist sehr weich. (siehe ganz oben von dem Beitrag).
Welche Domlager (mit Wälzlager) kannst du empfehlen? Ich tendiere zu SKF. Sachs und Bilstein sollen auch nicht schlecht sein?

Federn sehen in Ordnung aus - wollte ich vorerst nicht tauschen. Begutachte ich aber noch, nicht dass ein Defekt entdeckt wird wenn das Auto halb zerlegt ist.

Ja, bisher wurde noch nichts gemacht. Die Hinterachslager habe ich noch nicht angeschaut - danke für den Tipp. Ich muss schauen, ob ich genug Material in der Werkstatt habe um mir ein Auspresswerkzeug zu bauen. Hier schwankt auch wieder der Preis zwischen 20€ (Zubehör) und 55€ VW?!

Wegen dem Fahrverhalten habe ich oben schon was geschrieben. Die Ursachensuche ist jetzt schon 20tkm alt. (Bremsen, Fahrwerk, Motorlagerung, Reifen ... )


Vielen Dank euch allen! :-)
_Ralle_ ist offline  

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Alt 13.02.2018, 17:42      Direktlink zum Beitrag - 9 Zum Anfang der Seite springen
Ymf
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Ich würde (bzw. habe es an meinen Autos bei je etwa 200k gemacht) alles machen und die Sache für Jahre wieder vergessen.

Wenn vorne Dämpfer, dann auch Domlager, Querlenkerlager das hintere große (ggf. wie genannt vom R32). Das Ruckeln und Ziehen hört sich für mich nach Spurstangen an. Bei der Gelegenheit würde ich noch die Stabigummis machen, weil man ohne Spurstangen besser hinkommt und die nix kosten.
Hinten Dämpfer und die großen Gummi-Metalllager.

Wir haben bei einem Kumpel neulich auch alles gemacht, weil der TÜV gemeckert hat an vielen Stellen. Kam auf etwas über 300€ raus, aber Straßenlage ist dafür wie neu. Die Teileliste, die wir verwendet haben, füge ich mal ein, hoffe die Links tun noch. War aber ein TDI, deswegen bitte die Dämpfernummern prüfen.

Zitat:
Vorderachse:
2x Dämpfer: http://www.daparto.de/Teilenummernsu...stein/22045744 (Je nach Modell bei Bilstein im Katalog raussuchen!)
1x Domlagerset: http://www.daparto.de/Teilenummernsuche/SKF/vkda35113t
2x Querlenkerlager: https://www.daparto.de/Teilenummerns...kbaTypeId=4644
1x Traggelenk R: http://www.daparto.de/Teilenummernsu...kbaTypeId=4522 (optional)
1x Traggelenk L: http://www.daparto.de/Teilenummernsu...kbaTypeId=4522 (optional)
2x Stabilager: http://www.daparto.de/Teilenummernsu...kbaTypeId=4522
1x Spurstange R: http://www.daparto.de/Teilenummernsu...kbaTypeId=4522
1x Spurstange L: http://www.daparto.de/Teilenummernsu...kbaTypeId=4522
Hinterachse:
2x Dämpfer: http://www.daparto.de/Teilenummernsu...stein/19068633 (Je nach Modell bei Bilstein im Katalog raussuchen!)
2x Dämpferlager: http://www.daparto.de/Teilenummernsu...kbaTypeId=4522 (optional)
2x Achslager: http://www.daparto.de/Teilenummernsu...oerder/2123601
Schau auch, ob hinten die Anschlagpuffer, wo die Dämpferkappe draufsitzt, noch ordentlich aussehen und ob alle Federn noch ganz sind.

Geändert von Ymf (13.02.2018 um 17:46 Uhr)
Ymf ist offline  

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Alt 13.02.2018, 19:23      Direktlink zum Beitrag - 10 Zum Anfang der Seite springen
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Zitat:
Zitat von Ymf Beitrag anzeigen
Ich würde (bzw. habe es an meinen Autos bei je etwa 200k gemacht) alles machen und die Sache für Jahre wieder vergessen.

Wenn vorne Dämpfer, dann auch Domlager, Querlenkerlager das hintere große (ggf. wie genannt vom R32). Das Ruckeln und Ziehen hört sich für mich nach Spurstangen an. Bei der Gelegenheit würde ich noch die Stabigummis machen, weil man ohne Spurstangen besser hinkommt und die nix kosten.
Hinten Dämpfer und die großen Gummi-Metalllager.

Wir haben bei einem Kumpel neulich auch alles gemacht, weil der TÜV gemeckert hat an vielen Stellen. Kam auf etwas über 300€ raus, aber Straßenlage ist dafür wie neu. Die Teileliste, die wir verwendet haben, füge ich mal ein, hoffe die Links tun noch. War aber ein TDI, deswegen bitte die Dämpfernummern prüfen.



Schau auch, ob hinten die Anschlagpuffer, wo die Dämpferkappe draufsitzt, noch ordentlich aussehen und ob alle Federn noch ganz sind.
Danke für deine ausführliche Auflistung der Teile und dem Tipp mit den Anschlagpuffern. Die Staubschutzmanschetten mit Puffer kosten ja auch kaum Geld.

Die Stabigummis hätt ich auch gemacht.

Ich möchte gerne jetzt alles erledigen, da Nachwuchs im Anmarsch ist und ich dann keine Zeit mehr für ständiges Gebastel habe. Daher der Rundumschlag. ;-)
_Ralle_ ist offline  

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Alt 14.02.2018, 01:22      Direktlink zum Beitrag - 11 Zum Anfang der Seite springen
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Kommt bei mir rein,wenn ich wieder mehr Zeit habe,vielleicht auch was für dich:
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An Teilen schon mal die halbe Miete und übern Preis kann man auch nicht meckern....
caddymart ist offline  

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Alt 14.02.2018, 01:42      Direktlink zum Beitrag - 12 Zum Anfang der Seite springen
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Ich möchte gerne jetzt alles erledigen, da Nachwuchs im Anmarsch ist und ich dann keine Zeit mehr für ständiges Gebastel habe. Daher der Rundumschlag. ;-)


Dann mach es so wie ich. Verbaue was Lange Hält. Sicherheit is das A und O.

Sachs Dämpfer hatte ich drin. Gutes Fahrverhalten. Der Taucht Vorne echt gut ein. Hatte diese aber nur 3 Monate drin, bin dann auf Gewinde umgestiegen.

Darum das du auch Nachwuchs bekommst. Würde ich an deiner Stelle alles gleich mit erneuern. Hast du Länger deine Ruhe.
ChuckyE ist offline  

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Alt 14.02.2018, 02:06      Direktlink zum Beitrag - 13 Zum Anfang der Seite springen
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Zitat:
Zitat von ChuckyE Beitrag anzeigen

Sachs Dämpfer hatte ich drin. Gutes Fahrverhalten. Der Taucht Vorne echt gut ein. Hatte diese aber nur 3 Monate drin, bin dann auf Gewinde umgestiegen.
Welche denn? Super Touring oder Advantage?

Muss demnächst auch mal an die Dämpfer... kurze minimale Stöße/wellige Fahrbahn werden mehr und mehr spürbar.
GGolff ist offline  

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Alt 19.05.2018, 15:21      Direktlink zum Beitrag - 14 Zum Anfang der Seite springen
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So das Material trudelt alles so langsam ein.
Alle Lager kommen neu (wie oben beschrieben).
Ich bin jetzt noch über die Lagerung des Achsträgers (VA) gestolpert. Wie sind da die Erfahrungswerte? Sind die Lager nach 14 Jahren und 120 tkm schon auszutauschen?
_Ralle_ ist offline  

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Alt 22.05.2018, 12:14      Direktlink zum Beitrag - 15 Zum Anfang der Seite springen
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Erneuern!
Sind nicht schwer zu tauschen und kosten nicht viel.
Die Lager schlagen zwar nicht wirklich aus, der Aluminium Kern gammelt aber und das Gummi im Lager wird rissig.
Bzw. beides ist nach 14 Jahren garantiert der Fall.
didgeridoo ist offline  

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Alt 23.05.2018, 07:20      Direktlink zum Beitrag - 16 Zum Anfang der Seite springen
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Erneuern!
Sind nicht schwer zu tauschen und kosten nicht viel.
Die Lager schlagen zwar nicht wirklich aus, der Aluminium Kern gammelt aber und das Gummi im Lager wird rissig.
Bzw. beides ist nach 14 Jahren garantiert der Fall.
Danke für deine Meinung.Ich hab die Lager bestellt. Die Hinterachslager muss ich dann auch noch machen, dafür brauch ich aber erst das Auspresswerkzeug vom Spezel.

Wie weit muss ich den Aggregateträger ausbauen / absenken? Reicht es, wenn ich die hinteren Schrauben (der Lager) demontiere?

Preislich ist es echt ein Witz, doch wollte ich mir nicht eine 3-Stunden Arbeit aufbinden für "keinen" Nutzen ;-)
_Ralle_ ist offline  

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Alt 23.05.2018, 08:33      Direktlink zum Beitrag - 17 Zum Anfang der Seite springen
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Den Aggregateträger komplett ausbauen.
Anders bekommst Du ihn schlecht unter die Presse

Auspresswerkzeug für die Hinterachslager wird überbewertet. das EINpresswerkzeug ist entscheidend.
didgeridoo ist offline  

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Alt 25.05.2018, 21:07      Direktlink zum Beitrag - 18 Zum Anfang der Seite springen
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Die Hinterachslager muss ich dann auch noch machen, dafür brauch ich aber erst das Auspresswerkzeug vom Spezel.
Wie weit muss ich den Aggregateträger ausbauen / absenken? Reicht es, wenn ich die hinteren Schrauben (der Lager) demontiere?
Ich habe schon 2x an einem GOLF 4 Limousine die Gummi-/Metall-Lager der Hinterachse gewechselt, ohne den Hinterachs-Körper auszubauen.
Beim ersten mal auf einer Hebebühne (mit untergeschobener 2m langer Holzbohle + Schraubzwingen das abgeschraubte Lagerkäfig-Rohr am vorderen Ende des Längslenkers heruntergespannt und mit dazwischengezwickten Holzstücken fixiert) und jetzt vor kurzem folgendermaßen:

1.) Golf 4 auf einer Seite vorne und hinten auf Dreibein-Unterstellböcke gestellt 48cm hoch, aufgesetzt auf dem nach unten stehenden Blechfalz der serienmäßigen Wagenheber-Anlenkpunkte (Ich habe einen Rangier-Wagenheber, der etwas über 50cm hoch anheben kann).
2.) hochgehobenes Hinterrad abnehmen und am besten auch den Kunststoff-Innenkotflügel-Schutz oder diesen nur vorne abschrauben und mit einem im untersen Schraubenloch eingesteckten Schaubenzieher vom Blech wegspannen, damit man zum äußeren Schraubenkopf der langen zentralen Schraube vom Gummi-/Metall-Lager gut Zugriff hat.
3.) Die drei Befestigungspunkte des Handbremsseiles lösen (2x Rundeisendraht-Halterungen und ein Blech-Käfig).
4.) An der Bremsleitung am kurzen Bremsschlauch in Nähe des Gummimetall-Lagers an der rechten Seite: das obere Halteblech abschrauben/lösen und an der linken Seite: das U-förmige Halteblech herausziehen wo die fixe Bremsleitung nach oben und hinter dem Sprit-Tank nach vorne führt, damit auf beiden Seiten dieser Punkt mit der fixen Bremsleitung etwa 10cm herunter kommen kann, wenn der Längslenker mit dem Lager-Rohr - in dem das Gummi-/Metall-Lager sitzt - herunter schwenkt.
5.) An der hochgehobenen Seite von der langen Schraube, die das Gummi-/Metall-Lager führt, die selbstsichernde Mutter abschrauben und dann die lange Schraube nach außen herausschrauben/herausziehen. Dabei den Längslenker mit dem Wagenheber unterstützen - knapp neben dem Lager-Rohr in dem das Gummimetalllager sitzt, denn wenn man mühsam die lange Schraube das letzte Stück herausdreht, schnalzt der Lagerrohr-Käfig mit dem Gummimetall-Lager etwa 15cm herunter und der kurze Bremsschlauch könnte beschädigt werden !!! Wenn Dein Rangierwagenheber sich NICHT feinjustiert absenken lässt, oder auch zur zusätzlichen Sicherheit damit der kurze flexieble Bremsschlauch nicht beschädigt wird, benutze einen dritten Unterstellbock unter dem Hinterachs-Tragrahmen und lass bei diesem immer nur eine geringe Höhe frei zum Absenken mit zusätzlichem Unterlegen von Holzstücken.
6.) Längslenker mit dem Lagerrohr-Käfig LANGSAM mit dem Wagenheber absenken, greife dabei mit einer Hand immer zur Bremsleitung um sicherzustellen, dass der gelöste Punkt mit dem Absenken auch locker nach unten herunterkommt !!! In unterster Position etwas mit dem Wagenheber unterstützen - wenige cm hochheben - ansonsten wackelt dieser Teil des Hinterachsträgers beim Arbeiten unangenehm auf und ab.
7.)
a) Gummi-/Metall-Lager mit Kunststoff-Überzug außen:
Ich habe mit einem scharfgeschliffenen 8,5mm HSS Bohrer den Gummi vom alten Gummi-/Metall-Lager an zig Stellen durchbohrt und so den Druck durch den Gummi nach außen weitgehend weggenommen. Mit zwei Hammerschlägen mit einem "Fäustl" (ein Kilo Hammer zum Stemmen in Wänden) rutschte dann der äußere Kunststoff-Überzug vom Gummi-/Metall-Lager heraus. Wenn die äußere Hülse doch festgerostet ist: den Mittelteil ganz heraus-bohren/mit einem Holzstemmeisen den Gummi durchtrennen/herausschlagen. Nun wie unter Punkt „b)“ beschrieben ohne ansägen, einen schmalen scharfen Stahl-Meissel oder ein Holzstemmeisen zwischen dem festsitzenden Kunststoff-Ring und dem äußeren Lagerkäfig-Rohr mit einem Hammer hineinschlagen -> die Kunststoff-Hülse bricht und wölbt sich nach innen und nach einigen weiteren Hammerschlägen, auf einem zwischengehaltenem Holz-Stück oder ähnlichem, gleitet die alte Hülse doch heraus.
b) Gummi-/Metall-Lager mit Blech-Überzug außen:
So ein Teil war bei meinem ersten Gummi-/Metall-Lager-Wechsel verbaut. Der alte Innenteil mit Gummi ist bei einem kaputtem Lager zumeist bereits lose - ansonsten mit neuem scharfen HSS-Bohrer 8 oder 8,5mm rundum den Gummi durchbohren und den Innenteil herausschlagen - üblicherweise bleibt die Metall-Hülse zurück (etwas festgerostet …). Eine übliche große Bogensäge für Metall verwenden: das Sägeblatt lose machen, innen durch das Lager-Käfig-Rohr durchfädeln und um 180° gedreht gegenüber der üblichen Einbau-/Einspann-Lage der Bogensäge das Sägeblatt spannen. Nun die innere Blechhülse an einer Stelle (optimal natürlich nach unten) ansägen - nicht ganz durch !!! Einen dünnen, schmalen und geschärften Stahl-Meissel (zur Not ein schmales Holz-Stemmeisen) zwischen dem angesägten Blechring und dem äußeren Lagerkäfig-Rohr mit einem Hammer hineinschlagen und zwar genau an der angesägten Stelle -> der innere dünne Blechring wölbt sich an der angesägten Stelle nach innen - hier dann Rostlöser einsprühen - und rutscht dann auch leicht unter weiteren Hammerschlägen aus dem Lagerkäfig-Rohr heraus.
8.) Achtung: ein der Serie entsprechendes Gummi-/Metall-Lager hat (üblicherweise fast nach unten zu) eine davonstehende Nase/Wulst - diese Stelle soll an einer ganz bestimmten Stelle im äußeren Lagerkäfig-Rohr zu liegen kommen (am gegenüber liegenden alten Lager kann man nachsehen ...).
Mit Gummi-/Metall-Lager-Einziehwerkzeug für 72mm für GOLF 4 (bei AMAZON ab etwa Euro 12,- zu kaufen) ein neues Lager einziehen. Günstig dafür das Montage-Gleitöl von VW (G 294 421 A1, 100ml) - dieses greift keinen Gummi an. Achtung: unter Umständen muss man bei diesem Einziehwerkzeug einige Karosserie-Beilagscheiben beilegen, ansonsten geht das Lager nicht ganz hinein (Ein Mitstreiter hier im Forum hat deshalb das nicht über die ganze Länge durchlaufende Gewinde des inneren Bolzens abgedreht/zerstört …).
9.) Neues Gummi-/Metall-Lager an den beiden Enden fetten, damit es in das U-förmige Gabel-Blech (an der Karosserie-Bodenplatte angeschraubt) leicht hineingleitet. Das Lagerkäfigrohr mit neu eingezogenem Gummi-/Metall-Lager mit dem Rangierwagenheber hochheben, bis eine neue lange Schraube durchgesteckt und vorsichtig eingeschlagen werden kann. Neue selbstsicherne Mutter aufschrauben und mit 80Nm festziehen, wenn der GOLF mit diesem Rad wieder am Boden steht.
10.) Handbremsseil wie vorher vorhanden wieder an den drei Stellen befestigen und rechts: die abgeschraubte Blechhalterung / links: U-förmiges Blech („Schlauchhalter“ Teile-Nr. 191 611 715) - die Bremsleitung wieder fixieren.
11) Innenkotflügel und Hinterrad wieder montieren und den Golf auf seine Räder stellen. Radschrauben mit 120 kN festziehen.

-> und die zweite Seite in Angriff nehmen.

Geändert von Flying (08.07.2018 um 12:31 Uhr)
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eltipo (25.05.2018), jotemha (25.05.2018), Soil (01.07.2018), _Ralle_ (27.05.2018)
Alt 27.05.2018, 11:05      Direktlink zum Beitrag - 19 Zum Anfang der Seite springen
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Zitat:
Zitat von Flying Beitrag anzeigen
Ich habe schon 2x am GOLF 4 die Gummimetall-Lager der Hinterachse (...) -> und die zweite Seite in Angriff nehmen ...
Danke für deinen ausführlichen Beitrag.
Ich denke die greife ich dann als nächstes an. Erstmal steht die VA an. ;-)
_Ralle_ ist offline  

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Alt 29.05.2018, 19:07      Direktlink zum Beitrag - 20 Zum Anfang der Seite springen
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So...alle Schrauben sind bei VW gekauft....ich durfte trotz Rabatt ordentlich bluten.

Ein Problem ist leider aufgetreten. Die Schrauben, welche das Lenkgetriebe am Aggregateträger befestigen sind nicht mehr im System.
Wisst ihr was für Schrauben das waren/sind und ob es hierfür Ersatz gibt?
Es handelt sich um Nr. 31 (sofern der VW Mitarbeiter die richtige Schraube raus gesucht hat? )
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg 194199200.jpg (48,6 KB, 35x aufgerufen)


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