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Alt 28.03.2021, 22:58      Direktlink zum Beitrag - 21 Zum Anfang der Seite springen
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Gab es da nicht auch "kalte Lötstellen" auf der Platine?


Schlupf ist offline  

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Alt 28.03.2021, 23:15      Direktlink zum Beitrag - 22 Zum Anfang der Seite springen
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Nicht ausgeschlossen, zumal bei dieser Häufung von Defekten, aber minderwertige Lötstellen hätten sich wohl eher schon bemerkbar gemacht.

Wenn etwas degeneriert, was früher funktionierte, schätze ich, die Leitungen und Sensoren sind größerem Verschleiß/Umwelteinflüssen ausgesetzt.

Als erstes schließe ich am Wochenende einen anderen neuen Drehzahlsensor vorn rechts an, an, den ich noch habe, und schaue, ob der permanente Fehler sofort wiederkommt, dann hänge ich den Sensor direkt an die Abs Steuergeräte Steckerkontakte und schaue ob er sofort abgelegt wird. dann weiß ich mehr.
Omega ist offline  

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Alt 29.03.2021, 17:22      Direktlink zum Beitrag - 23 Zum Anfang der Seite springen
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Ich will ja nichts sagen, aber du machst ja schon ein bisschen sehr viel Aufwand wegen so einem durchgescheuerten Kabel?
Bin immernoch der Meinung, ordentlich zusammenlöten und mit Schrumpfschläuche Isolieren hätte auch gereicht.
Murkser007 ist offline  

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Alt 30.03.2021, 00:08      Direktlink zum Beitrag - 24 Zum Anfang der Seite springen
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bei mir war die leitung im bereich zwischen halterung federbein und durchführung motorraum teilwwise durchtrennt. das ist der sensibelste leitungsbereich, der bei jeder lenkbewegung gebeugt wird. original ersatzteil ist da nicht das schlechteste.

außerdem lerne ich teilweise erst noch besser löten, crimpen und abdichten im spritzwasserbereich. und experimentiere gerade mit verschiedenen verbindern, und hab ne akku heißluftpistole neu. brauch noch bessere schrumpfschläuche.

und es überlagern sich gerade defekte in verschiedenen abs bereichen. bin dadurch in der diagnose etwas auf dem glatteis gewesen.

wenn es nicht gerade im haupt beugebereich der leitung ist und man erfahren ist mit diesen verbindungdarbeiten, ist das sicher schnell behoben.
Omega ist offline  

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Alt 30.03.2021, 17:36      Direktlink zum Beitrag - 25 Zum Anfang der Seite springen
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Moin
Zitat:
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… brauch noch bessere schrumpfschläuche…
nimm welche mit Innenkleber.
Ich hab gerade meine Unterlagen nicht bei. In Erinnerung habe ich: die Fühler sind mit einhem kleinen Konstantstrom (aus dem ABS-StG) beaufschlagt. Man kann an der Leitung ca 10V DC messen.
DC führt zu galvanischen Effekten bzw Verrottung bei Streusalz- und Wassereintrag.
Gilt für Leitung und Sensor.
Der alte Sensor hatte keinen messbaren Widerstand. Der neue in Erinnerung ca 1kOhm.
Der Sensor besteht aus einer sehr dünnen (geschätzt <0,1mm Durchmesser) Wicklung und einem Stahlblättchen am Kopf.
Das muss bei der exponierten Lage irgendwann verrecken (im Gegensatz zur Leitung, die im Kabelbaum sicher ist).
Wenn ich das frei baumelnde Kabel und den Steckverbinder reparieren müsste, würde ich:
*über die abisolierten Kabelenden (beide!) je ein Stück dünnen Schrumpfschlauch schieben,
*Enden in eine Aderendhülse (Iso abknipsen) oder kleine Messingniet re/li einführen und diese mittig sanft anknipsen, um zu fixieren - das verhindert verwackelte Lötstellen!
*löten, d.h. Zinn in das Röhrchen fliessen lassen
*1. Schrumpfschlauch drüber, schrumpfen
*2. Schrumpfschlauch drüber, schrumpfen
Vorteil (… theoretisch) ggü Crimpen mit Stossverbinder: geringe Masse bei flexiblem Kabel
Löten am Auto geht auch ohne Netzanschluss. Entweder 100W-Inverter fürs kleine Geld oder 2. Batterie bei 24V-Lötkolben. Ist halt jenseits von DIY nicht bezahlbar… ;-)


Wilhelm ist offline  

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Omega (30.03.2021)
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