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Erfahrener Benutzer Registriert seit: 13.06.2009 Ort: Wolfenbüttel
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nun mal ganz locker bleiben hier! ![]() also ich fahre bei mir 225/40 R18 auf ner 8X18 felge ET35 & hab vorne weils da geschliffen hat 5mm spurplatten draufgehauen! selbst ohne spurplatten waren die räder knapp an der kante gewesen & jetz mit den 5mm stehen sie leicht rüber...check ich nich wie andere da 10mm auf die VA draufkriegen... war heut eim TÜVer & er hats mir nich eingetragen...durfte trotzdm 49 € bezahlen.so n scheiss.... ![]() ![]() |
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Erfahrener Benutzer Registriert seit: 28.12.2006 Golf 4 Colour Concept Ort: Chemnitz Märchenwald Verbrauch: 7,8 Motor: 1.8 GTI AUM 110KW/150PS 10/00 -
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nehmts mir mal nicht uebel aber das problem ist einfach hier in diesem forum das es viel zu viele kl*** gibt die meinen sie koennten alles usw... nur weil es bei anderen ist oder nicht ist! aber naja wie gesagt ich geh dann zum auto fotografiere es direkt von vorne und die va das du siehst das da 20er platten auf der seite sind damit du siehst das es so ist! dein problem koennte sein das dein tüv prüfer sich zu enge hat und wenn du 215er reifen hast kannst 10er platten fahren weil die flanke steiler kommt und somit die lauffläche eher bedeckt ist als mit deinen 225er... wie gesagt das alte leidische problem vorher mit der prüfstelle reden und dann alles kaufen sonst bezahlt man lehrgeld ohne ende! PS: ach wobei was reg ich mich hier auf ich bekomme noch kreislauf! naja beim naechsten derby bin ich dabei da kannst dir das gerne anschaun und eines besseren belehren lassen wobei du wahrschienlich selbst wenn du es siehst noch sagst ach quatsch das sind 10er weil du nichtmal den unterschied siehst .... so jetzt habe ich mich genug ueber dich aufgeregt! Geändert von DarkStorm (05.05.2010 um 17:56 Uhr) |
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Neuer Benutzer Registriert seit: 27.04.2009 Motor: 1.6 AZD 77KW/105PS 09/00 - 11/01
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sooo ![]() um jetzt nochn kleinen abschluss hier reinzubringen, ich hatte heut tüvprüfung und mit gewichten und nem anderen prüfer dazu, der beim reinkommen schon meinte " oaaachh das passt doch locker !" ![]() ![]() danke nochmal für die hilfe hier, zwischendurch dachte ich schon ich müsste auf 10er platten wechseln ![]() |
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Neuer Benutzer Registriert seit: 28.08.2008 Golf IV Variant Ort: München 70%, Jena 30% Verbrauch: 8 Liter Motor: 1.6 BCB 77KW/105PS 11/01 -
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Die oft zitierte, pauschale Aussage über die möglichen ET-Werte ist so nicht korrekt. Man muss bei Spurverbreiterungen (nur) zwei Aspekte betrachten. 1. Die Freigängigkeit der Reifen (beim Einfedern) ist abhängig von der Felgenmaulweite, der Reifengröße und der ET. In den Gutachten der Spurverbreiterungen stehen immer die maximal möglichen Werte für ausgewählte, typische Rad-Reifen-Kombinationen. Damit kann man sich ausrechnen, welche nicht im Gutachten vermerkte Verbreiterung bei z.B. anderer Felgenbreite möglich ist. Dabei stehen immer alle möglichen Reifengrößen drin und meist die größten Felgenbreiten. Daher liegt es durchaus im Ermessen des Prüfingenieurs, ob er sich die Mühe macht zu rechnen oder ob er sich auf die Musterfälle beschränkt. 2. Es gibt unabhängig von der Rad-Reifen-Kombination eine minimal zulässige ET. Der Grund hierfür ist die Begrenzung der Radlagerbelastung, welche sicherheitsrelevant ist. Auch die Grenzen der Radführungsgeometrie spielen hier rein. Es kann sonst vorkommen, dass sich Lenkungskräfte unzulässig erhöhen oder die Feder-Dämpfer-Charakteristik verschiebt. Eine Spurverbreiterung von 10mm pro Radseite führt an der Hinterachse zu einer ca. 30% höheren Belastung des Radlager-Anordnung und damit zur Verringerung der Lebensdauer um ca. 45%. |
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Erfahrener Benutzer | ![]() Zitat:
liest sich ja alles sehr schön und der 1. teil mag auch stimmen. aber für den hier zitierten teil, hätte ich gerne eine Begründung / rechenweg! da es viele gibt (mich mit inbegriffen) die hinten deutlich breitere platten als 10mm fahren, damit wäre dann die lebensdauer noch drastischer eingeschränkt. wie lange hält denn idR das radlager bzw auf wie viele km / jahre ist es ausgelegt? | |
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Neuer Benutzer Registriert seit: 28.08.2008 Golf IV Variant Ort: München 70%, Jena 30% Verbrauch: 8 Liter Motor: 1.6 BCB 77KW/105PS 11/01 -
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Die höhere Belastung des Radlagers bei Spurverbreiterung resultiert daraus, dass die Ebene, in der die Radlast angreift, ziemlich genau in der halben Felgenmaulweite liegt. Diese Ebene liegt bei den meisten Fahrzeugen zwischen den beiden Kegelrollenlagern des Radlagers. Bei dieser Lageranordnung werden die Radialkräfte einigermaßen gleichmäßig aufgeteilt, auch wenn man die ET etwas ändert. Ändert man nun die ET um größere Werte, als etwa den halben Lagerabstand (abgeschätzt), greift die Radlast zunehmend an nur einem der beiden Lager an, wodurch eine ungünstige Kombination von Radial- und Axialkräften entsteht. Verringert man die ET weiter, bekommt man eine sog. fliegende Lagerung, bei der die Radlast außerhalb des Radlagers angreift. Hier treten wiederrum für die Lager ungünstige Lastfälle auf. Wie genau diese kritischen ET-werte sind, kommt auf die konkrete Lageranordnung an. Manch einer hat sich schon gewundert, wie so kleine Standardlager so große Lasten aufnehmen können. Das können sie genau dann, wenn die geometrischen Verhältnisse stimmen. Zurück zur Frage: Die Lebensdauer ist ja nichts anderes, als eine Anzahl von Lastwechseln, also Stöße, Radumdrehungen usw. Senkt man nun die ET auf 10 mm, bedeutet das gegenüber der Serien-ET von 38 mm ein Versatz von 28 mm. Sagen wir einfach mal grob, dass übliche Änderungen 10...25 mm betragen. Das ist eine Größenordnung, bei der wir die Radlagergeometrie deutlich ändern, und somit auch die Kräfteverhältnisse. Meine Angabe von 30 % Lasterhöhung war dabei eher konservativ geschätzt. Unter der Maßgabe, dass die Lebensdauer umgekehrt exponentiell mit der Radlast sinkt, würde sich so eine Verringerung der Lebensdauer um 40...70 % ergeben. Ein genauer Wert kennt da nur derjenige, der die Lagerung ausgelegt hat ![]() Wie lange hält ein Radlager - es wäre ja schön dies zu wissen. Das hängt von vielen Betriebsbedingungen ab (Temperaturen, Schmierfett, Anlaufvorgänge, Fahrzeugmasse, Federabstimmung, maximale Raddrehzahlen, Radlasten usw.) Normalerweise sind Radlager lebensdauergeschmiert, was bedeutet, dass die limitierende Komponente Fett in der Lage ist, 150000...300000 km oder 10 Jahre ihre Funktion, wenn auch zunehmend schlechter, zu erfüllen. Mein Standpunkt dazu ist, dass Änderungen der effektiven ET um 15 mm, ob per Felge oder Spurplatten, kein Thema sind. Das heißt aber auch, dass man die Lager ab und zu prüfen, neu schmieren oder auch einmal im Autoleben wechseln sollte, wenn sie typbedingt nicht ohnehin anfällig sind. Geändert von BlueEngineering (08.05.2010 um 22:40 Uhr) |
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