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Alt 21.12.2021, 02:20      Direktlink zum Beitrag - 41 Zum Anfang der Seite springen
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Hallo Zusammen!

Lang ists her dass ich den aktuellen Stand geteilt habe, sorry dafür. Ich war wirklich nur alle 3 4 Wochen am Auto, da ich nicht darauf angewiesen bin und je nach Lust und Laune was gemacht habe.
Jetzt wollte ich mal von allem berichten:

Zu aller erst: Er läuft wieder! Mit neuen Kolbenringen, Ventilschaftdichtungen, Pleuellager und ZKD. Habe insgesamt zwei Fahrten gemacht. Eine 20 km lange, um Luft im Kühlsystem auszuschließen und eine 100 km lange Fahrt mit Autobahn, um zu überprüfen, ob er übermäßig viel Öl oder Wasser schluckt. Das hat sich zum Glück nicht bestätigt, weder Wasser - noch Ölverlust. Gut, nach 100km kann man das wahrscheinlich noch nicht sagen, aber es ist ein Anfang.

Jetzt will ich mal das Projekt zusammenfassen (mit dem Hintergrund, dass ich wirklich absoluter Anfänger in dem Gebiet bin und vorher noch nichtmal einen Keilriemen selbst gewechselt habe) und berichte dann noch von einem Problem, welches seit der Reparatur ist, leider ist nämlich nicht alles perfekt. Bitte weist mich gerne auf Fehler hin, verurteilt mich aber nicht, da es für mich wirklich eine Art "Freizeitexperiment" war.
(Achtung, wird ein etwas längerer Text, wenn ihr direkt zu dem Problem springen wollen, achtet auf das GROSS geschriebene)

Ausbau:
Die erste "Hürde" war eine runde Schraube am Nockenwellengehäuse. Hab natürlich erstmal gegoogelt, wie man Schrauben, die nicht wollen, am Besten rausbekommt, hatte ja keine Ahnung. Also nen Torx reingeschlagen und die Schraube war draußen.

Die nächsten abgerissenen "Schrauben" waren die eingepressten Bolzen am Abgaskrümmer, nach dem Vorkat. Zwei davon sind mir beim entfernen der Mutter nämlich direkt abgerissen. Habe den Zylinderkopf dann in eine Werkstatt gebracht, die haben mir die beiden Bolzen für 30 Euro mit Induktion rausgeschlagen, da ich mit meinem Hammer erfolglos war.

https://1drv.ms/u/s!AoG78wWW1OMhjeZp...Gc08w?e=3hcndy

Die letzten Problemschrauben beim Ausbau waren die Ölwannenschrauben. Die zwei im Getriebegehäuse habe ich mit einem Kugelkopfinbus relativ schnell draußen gehabt. Von den anderen waren allerdings 5 schrauben Rund und zwei sind mir beim ausschrauben abgerissen. In dem Punkt habe ich dann den Linksausdreher lieben gelernt. Ehrlich - das Ding ist ein Traum, dauert zwar etwas, aber so hab ich alle Schrauben rausbekommen.

Kolben rausziehen, neue Ringe drauf, neue Pleuellager drauf ging relativ gut. Hatte die Kolben übernacht in Benzin eingelegt und habe ein klein wenig Backofenreiniger auf einen Lappen, damit waren die Kolben sehr schnell sauber.


https://1drv.ms/u/s!AoG78wWW1OMhjeZn...MLd8A?e=bdnmuY
https://1drv.ms/u/s!AoG78wWW1OMhjeZm...mhOQQ?e=j2YkXL

Den Kopf reinigen war eine ziemliche Qual, bzw. ich würde behaupten, dass man das noch viel besser hätte machen können, alle relevanten Stellen habe ich aber von Ölkohle und Dreck befreit.
Ventile ausbauen war auch kein Problem, habe diese mit einer Drahtbürste relativ schnell gereinigt gehabt, dann wieder auf den Kopf eingeschliffen und wieder verbaut.

https://1drv.ms/u/s!AoG78wWW1OMhjeZo...bhgHw?e=IwqiO1

Was ewig gedauert hat und wo ich am meisten Schiss hatte, etwas zu beschädigen, war das Reinigen der Block & Kopf - Dichtflächen. Habe erst so einen Gummi-Dichtungsentferner für den Akkuschrauber genommen. Das gröbste ging dadurch weg, aber leider nicht alles.
Habe in einer Werkstatt nachgefragt und die haben mir 800er Nassschleifpapier empfohlen. Damit gingen die Dichtungsreste gut weg, ohne dass ich irgendwelche sichtbaren Riefen reingeschliffen habe. Natürlich kann ich meine Hand dafür nicht ins Feuer legen, dafür muss ich wahrscheinlich länger fahren.

Bevor ich alles wieder Rückgebaut habe, hab ich den Anlasser noch ausgebaut und geölt, da ich dieses typische Golf 4 Anlasserquietschen hatte, was inzwischen so laut war, dass ich die Nachbarn damit aufwecken konnte. Das Ölen der Welle hat das behoben.

Der Zusammenbau lief auch (fast) ohne Probleme:
Ich habe mich im Buch (so wird's gemacht) verlesen, und wollte die Ölwannenschrauben mit 40, statt 20 (?) Nm anziehen. Mit meinem inzwischen besseren Wissensstand wäre mir klar gewesen, dass so eine Schraube niemals 40 Nm mitmacht, aber naja. Habe meinen Fehler nicht bemerkt und die Schraube abgerissen. Die konnte ich aber mit der bloßen Hand rausdrehen, also nochmal neue Schrauben rein und neu festgezogen.

Habe mich dann dazu entschlossen, die Hydrostößel noch zu erneuern, weil sie sich grade im Winter schon bemerkbar machten. Die habe ich dann auch mit viel Öl eingesetzt - kein Problem.

Kurz vor Ende ist mir dann noch ein dummer Fehler passiert: Beim Einbauen des Zahnriemens, genauer gesagt der Spannrolle für den Koppeltrieb, ist mir die Schraube der Spannrolle abgerissen. Der Bolzen steckte jetzt noch drin und die Spannrolle ließ sich nicht entfernen, da das Nockenwellenrad (Einlassseite) im Weg war. Abgerissen ist sie mir tatsächlich, weil im Reparaturhandbuch (bucheli Verlag) eine falsche Drehmomentangabe steht. Habe es auch nochmal überprüft. Laut Buch soll die Schraube mit 50 Nm angezogen werden, danach habe ich von VW erfahren, dass es nur 20 sein dürften. (Wie gesagt, inzwischen ist mir klar, dass solche Schrauben nicht so viel Drehmoment aushalten). Habe nun das Nockenwellenrad runter, um die Spannrolle rauszuziehen und dann mit dem Linksausdreher versucht, den Bolzen aus dem Block zu bekommen. Der erste Linksausdreher ist mir abgerissen. Also noch weiter in den Bolzen gebohrt und mit nem größeren Ausdreher versucht, das hat geklappt, mir aber fast nen ganzen Tag gekostet. War aber heil froh, dass der draußen war, hätte fast aufgegeben..

Das Motorlager habe ich mit neuen Schrauben (wie manch andere Teile auch) festgezogen. Das ging für alle Schrauben, aber nicht für die Motorlagerhalterung im Block. Da waren die neuen Schrauben zu kurz. Was auch immer das schief gelaufen ist, ich musste die alten nehmen, da es Samstagabend war und ich an dem Wochenende fertig werden wollte. Zum Glück haben die alten Schrauben das Drehmoment nochmal mitgemacht, habe aber echt geschwitzt dabei.
Dann neue Zündkerzen und eine neue Zündspule (Die war davor dabei, den Geist aufzugeben) rein, Batterie geladen, Öl und Wasser rein und endlich, nach 5 Monaten angelassen. Ich war so nervös - Klar, war es für mich ein Experiment, aber nach so vielen Tagen Arbeit und Geld für Werkzeug und Teile, war mein Ziel, den Motor einfach nochmal laufen zu sehen.

Das erste mal Anlassen seht ihr im Video, das absolut ekelhafte nageln hat kurze Zeit später aufgehört, sobald sich das Öl verteilt hat:

https://1drv.ms/v/s!AoG78wWW1OMhjeZr...Rn0kA?e=SVFq2M


Ein paar Minuten später hat es unglaublich nach verschmortem Gummi? gerochen und aus dem Motor geraucht. Bin natürlich total erschrocken, bis man mir sagte, dass das mit den neuen Dichtungen ganz normal sei. Also - es war geschafft. Der Motor lief wieder und ich war echt froh, dass das alles irgendwie geklappt hat.

JETZT ZU MEINEM PROBLEM, weswegen ich ihn direkt am Montag in die Werkstatt gefahren habe: Direkt nach dem Anlassen fing er das Klappern an, das komplett weg war, sobald er 20 Minuten warm gelaufen ist. Da hörte er sich wirklich perfekt an ohne irgendwelche Störgeräusche, bis er eben wieder kalt wurde. Das gleiche am nächsten Tag wieder, nur dass selbst im warmen Zustand das Klappern nicht weg ging, sondern nur leiser wurde. Hier hört ihr das Klappern im lautesten Zustand:

https://1drv.ms/v/s!AoG78wWW1OMhjeZq...zqGFA?e=SmDqQr
https://1drv.ms/v/s!AoG78wWW1OMhjeZs...lLBYA?e=l05kKQ

Das hört sich da sehr extrem an. Im Innenraum, wenn man fährt, hört man davon garnichts und wie gesagt, je länger man fährt, desto leiser wird es.
Dachte erst an Hydros, aber das ist ja eher ein tickern, kein metallisches Schlagen. Die Werkstatt bestätigte meinen Verdacht auf einen Kolbenkipper, der sich durch die neuen Lager und Ringe jetzt bemerkbar macht, da der Kolben blitzblank ist und nun mehr Spiel im Zylinder hat. Klingt für mich logisch, hab aber auch nicht mehr Ahnung was das betrifft. Vielleicht fällt euch zu diesem Geräusch noch etwas anderes ein. Nach meiner 100 km Fahrt war es zumindest wieder fast weg. Ich schätze, weil sich der Kolben etwas ausdehnt? Ansonsten fährt sich das Auto super, viel "weicher" und besser am Gas als vorher, ohne Probleme. Wenn man sich den einen Kolben auf dem folgenden Bild anschaut, sieht man auch, dass das Kolbenhemd auf jeden Fall in Berührung mit dem Zylinder gekommen ist, wahrscheinlich habe ich es vorher nur nicht gehört.

https://1drv.ms/u/s!AoG78wWW1OMhjeZl...tIszQ?e=gRqEXi

Aber egal - laut der Aussage des Werkstattmeisters und vielen Beiträgen hier im Forum kann der Motor so noch lange halten, oder eben auch nicht, wie lange, wird sich zeigen. Auf jeden Fall macht sich anscheinend eine Verschleißerscheinung bemerkbar. Falls ihr da noch Ideen habt, nur zu, nur werde ich den Kopf erstmal nicht mehr runterbauen, jetzt fehlt mir nämlich tatsächlich die Zeit dazu. Mein Ziel ist es jetzt einfach, das Auto zu fahren, bis nix mehr geht, gerne können wir hier aber diskutieren, wie es denn dazu kam bzw. ob es noch andere Möglichkeiten gibt. Kolben, Ventile und co. sind auf jeden Fall wieder genau da, wo sie vorher auch waren.

Danke auf jeden Fall an alle, die mir hierbei geholfen haben! Ich würde nicht sagen, dass ich zwei linke Hände habe, im Bereich Auto hatte ich mich aber noch nie rangetraut. Mit Youtube, ein paar Büchern und dem Forum hab ichs echt geschafft das Projekt zu realisieren, auch wenn jetzt nicht alles perfekt ist. Danke euch, auf jeden Fall. Ich hab in den letzten Monaten so viel über den Golf gelernt, was ich jetzt auch jederzeit in der Zukunft gebrauchen kann, auch wenn mir die Kiste in 4 Wochen um die Ohren fliegt.

Ist ein sehr langer Text geworden, aber das wollte ich einfach mal mitteilen.
Liebe Grüße,
Robert



Geändert von FoxAlpha (21.12.2021 um 02:48 Uhr)
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Folgende 6 Benutzer sagen Danke zu FoxAlpha für den nützlichen Beitrag:
C3H8 (25.12.2021), Cornerback (21.12.2021), didgeridoo (21.12.2021), Flying (23.12.2021), Omega (21.12.2021), vwbastler (21.12.2021)
Alt 21.12.2021, 20:23      Direktlink zum Beitrag - 42 Zum Anfang der Seite springen
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Entscheidend ist, dass alles korrekt montiert wurde. Das läßt sich anhand von Videos und Tonaufnahmen kaum beurteilen.

Wenn ich meinen Kopf über meinen laufenden Motor halte, kriege ich auch von der Geräuschkulisse den Eindruck, dass da eine Schüssel Schrott drinne zirkuliert und der Motor todgeweiht ist und jeden Kilometer das Zeitliche segnet.

Glückwunsch, dass die Arbeiten geschafft sind. Wirklich eine schwere Reparatur für einen Laien. Nun wird man sehen, ob du die Früchte auch ernten kannst. Auf jeden Fall, gerade als Unerfahrener, ist das Risiko hoch, dass der Motor defekt geht. Also ich schätze mal einfach 10 - 20 %. Rapide ansteigend, wenn man das Pech hat, in irgendwelche offenen Messer zu rennen.

Es ist eine behelfsmäßige Überholung! Nichts vermessen, keine frischen Kolben, aber das will man ja auch nicht (zahlen). Fakt ist, die Ventile sind sauber, die Ölabstreifringe sind frisch.

Ich hab garantiert auch Kolbenkipper, meine Kolben sahen genau so aus.

Schau einfach, ob er nochmal 100.000 km fährt oder 150.000. Ich würde aber das Öl nochmal wechseln nach 200 km und nach 1000 km. Bei mir war da einiges an feinstem Metallabrieb drinne von den neuen, scharfen Kolbenringen.

Ich finde, viele Probleme sind gut beschrieben, an Schrauben, die rund gehen können/werden.

Das mit den falschen Drehmomenten sollte nicht passieren, lieber noch Erwin/Tec Verlag VW Leitfäden hinzuziehen. Aber natürlich bleiben irgend solche Erfahrungen/Lehrgeld nicht aus. Wie auch, man hat das einfach nicht von der Pike auf gelernt.

Geändert von Omega (21.12.2021 um 20:27 Uhr)
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FoxAlpha (22.12.2021)
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Vielen Dank für den ausführlichen Bericht und Gratulation zum Projektabschluss!
Das klingt für mich nicht nach Kolbenkipper, eher nach Ventiltrieb.
Ist das Geräusch denn auch unten an der Ölwanne zu vernehmen oder kommt es eher vom Kopf her?
didgeridoo ist offline  

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Folgender Benutzer sagt Danke zu didgeridoo für den nützlichen Beitrag:
FoxAlpha (22.12.2021)
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Danke euch beiden!

@Omega bin gespannt, wie lange er hält. Das Klappern sagt mir zumindest, dass da irgendwas nicht ganz "normal" ist, aber wer weiß, wie sich das entwickelt.

@didgeridoo Also soweit ich das beurteilen kann, kommt es eher sogar vom nockenwellengehäuse, aber ich kann das ganz schlecht sagen. Könnte vll auch vom Block kommen, was sich nach oben ausbreitet? Zumindest, wenn man sich die beiden Videos anschaut, ist das Geräusch viel "heller", sobald die Zahnriemenabdeckung abgebaut ist.
FoxAlpha ist offline  

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Alt 07.01.2022, 12:08      Direktlink zum Beitrag - 45 Zum Anfang der Seite springen
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Hi Zusammen!
Inzwischen, 500 km später, folgende Bilanz:

Kein Ölverbrauch, normaler Benzinverbrauch und auch sonst fährt er sich ganz normal. Das Klappern ist bei den letzten Fahrten auch komplett verschwunden, wenn er kalt ist, hört man es noch ein wenig.

Allerdings verwirrt mich das kühlwasser. Bei meiner letzten Fahrt habe ich es im kalten Zustand genau auf die max Markierung gefüllt, um einen Vergleich zu haben. 300 km später ist es jetzt im kalten Zustand über der max Markierung, also gestiegen. (Etwa 1-2 cm)
Ist das System evtl noch nicht richtig entlüftet?
Dichtet evtl die zkd nicht ganz und zieht Luft ins System?
Woran könnte das liegen? Sollte ich vll nur mal bis zur min Markierung auffüllen und dann nochmal schauen?
Kann es sein, dass ich von Anfang an zu viel eingefüllt habe, es sich aber erst "mit der Zeit" bemerkbar macht?
Hatte erst die Befürchtung, dass es sich mit dem Öl vermischt, habe aber weder einen Ölfilm im Wasser, noch hat sich der Ölstand verändert...
LG!

Geändert von FoxAlpha (07.01.2022 um 13:36 Uhr)
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Alt 07.01.2022, 18:37      Direktlink zum Beitrag - 46 Zum Anfang der Seite springen
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Meiner Erfahrubg nach wirkt sich auch die Außentemperatur geringfügig auf den Kühlmittelstand aus. Ganz zu schweigen, ob das Fahrzeug bei beiden Ablesungen identisch geneigt stand.
Omega ist offline  

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Alt 07.01.2022, 18:54      Direktlink zum Beitrag - 47 Zum Anfang der Seite springen
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Danke!
Kurzes Update: Hab das System nochmal "entlüftet", mit dem Unterschied, dass ich diesmal länger gewartet hab, als der große Kreislauf offen war und die Ventilatoren anliefen. Ist in dem Moment angestiegen und dann abgesackt. Hab nochmal bissl was abgesaugt,bin nochmal gefahren und habs abkühlen lassen, jetzt ist es genau im Normalbereich. Werds mal weiter beobachten, vielleicht ist es das aber schon gewesen.


FoxAlpha ist offline  

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