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Alt 14.09.2020, 15:11
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Standard Zahnriemen 1.4er Nockenwellenrad einstellen ohne Zahnriemen

Hallo, bin dabei mein Zahnriemen am 1.4er APX zu machen. Soweit ist auch alles gut. Nachdem abdichten des Nockenwellengehäuse ist mir aufgefallen, dass sich das rechte Nockenwellenrad um einen Zahn verstellt hat. Das Arettierungswerkzeug passt nun auch nicht mehr wirklich rein und die gemachte Markierung stimmt um einen Zahn nicht mehr überein.
Ich habe zuvor noch nie sowas gemacht und daher meine Frage, darf man das Nockenwellenrad nach rechts um einen Zahn drehen und neu abstecken oder was muss ich nun tun damit es wieder passt. Zahnriemen ist noch nicht drauf.


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Alt 14.09.2020, 16:16      Direktlink zum Beitrag - 2 Zum Anfang der Seite springen
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didgeridoo (14.09.2020)
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Alt 14.09.2020, 17:01      Direktlink zum Beitrag - 4 Zum Anfang der Seite springen
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Ich danke dir. Das sich das Rad zurückdreht ohne abstecken ist ja normal?
Dann sollte das Auto nachher wieder laufen
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Alt 14.09.2020, 17:10      Direktlink zum Beitrag - 5 Zum Anfang der Seite springen
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ja, ist normal. Ich versuchs mal laienhaft zu erklären:
Die Nocken drücken ja gegen die Schlepphebel/Hydros/Ventilfedern und deswegen steht die Nockenwelle immer unter Spannung. Wenn die OT Position "unbequem" ist, bzw. eine Nocke gerade über die Rolle des Schlepphebels gedreht steht, kann es sein dass sich die Nockenwelle ein paar Grad vor oder zurück dreht, in eine Position mit etwas weniger Spannung. Deswegen sollte man die Nockenwellen möglichst mit dem originalen Absteckwerkzeug abstecken.
Beim Abstecken mit zwei (nicht miteinander verbundenen) Bohrern verdrehen sich die Nockenwellen auch leicht.

Achtung: Dreh die Nockenwelle aber natürlich auf dem kürzesten Weg wieder auf die OT Markierung! Wenn Du sie einmal 360 Grad verdrehst, sind die Ventile krumm.

So sieht übrigens das Absteckwerkzeug aus; kostet 12€ und sollte mMn nicht fehlen beim Zahnriemenwechsel an einem 16V Motor:
https://www.ebay.de/itm/392928072022

Geändert von didgeridoo (14.09.2020 um 17:14 Uhr)
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Schlupf (14.09.2020)
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Ja klar wenn es nicht abgesteckt hat kann sich das locker 1-2 Zähne hin und her drehen . Deshalb machen manche Mechaniker den Block bei arbeiten am Kopf zum aufsetzen (ZK Tausch) zum Beispiel auch kurz vor OT damit alle Kolben frei sind und Zusammenstöße mit Ventilen ausgeschlossen. Sind
ratbaron ist offline  

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Alt 14.09.2020, 20:39      Direktlink zum Beitrag - 7 Zum Anfang der Seite springen
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Danke für die Erklärung. Wollt nichts falsch machen beim ersten Zahnriemen wechsel von mir. Alles scheint richtig zu sitzen und beim durchdrehen passte auch alles. Die Tage bau ich den Rest zusammen. Und dann hoffe ich das ich Ruhe habe... Wasserpumpe, Ölabschneider, 2 Zündkerzenschächte standen im Öl alles gemacht..dazu gab es einfach mal neue Hydros...kann ja nicht schaden... Alles gesäubert inkl. Drosselklappe. Vielen Dank.
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Alt 14.09.2020, 21:02      Direktlink zum Beitrag - 8 Zum Anfang der Seite springen
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Zitat:
Alles gesäubert inkl. Drosselklappe.
Neu anlernen der Drosselklappe nicht vergessen

Mfg
bnitram ist offline  

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Alt 18.09.2020, 23:51      Direktlink zum Beitrag - 9 Zum Anfang der Seite springen
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So nun muss ich mich nochmal melden.
Anscheinend hat der obere Spanner die Spannung nicht durchgehend gehalten (Spanner war etwas verbogen in der Ausparung und die Spannung war nicht mehr wie eingestellt) und beim starten gab es ein knacken und der Wagen sprang nicht an. Ob es ein Fehler von mir war oder ob der "neue" Spanner defekt war, weiß ich nicht 100%. Habe vorher alles durchgedreht je es passte...Habe jedoch ohne Kurbelwellenrad durch gedreht und dann alles zusammengebaut...Naja, ist nun so passiert.. Ich habe nun alles abgebaut und vermute das der Motor nun defekt ist. Ich muss oben die Nockenwellenräder komplett neu auf OT einstellen. Wie gehe ich da am besten nun vor? Kurbelwelle auf 4V stellen? Oder erstmal anders um die Ventile nicht zu beschädigen? Wie bekomme ich die Nockenwellenräder eingestellt? Auf den kürzesten Weg zurück drehen(viel Kraftaufwand)? Danke im Voraus.

Geändert von undergrounder (18.09.2020 um 23:53 Uhr)
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Alt 19.09.2020, 00:48      Direktlink zum Beitrag - 10 Zum Anfang der Seite springen
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Ich würde mir einen GEGENHALTER bzw DREHWERKZEUG bauen.

Flachstahl und ab dafür.
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Alt 19.09.2020, 01:08      Direktlink zum Beitrag - 11 Zum Anfang der Seite springen
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Zitat:
Zitat von VW-Mech Beitrag anzeigen
Ich würde mir einen GEGENHALTER bzw DREHWERKZEUG bauen.

Flachstahl und ab dafür.
Helf mir mal auf die Sprünge. Ich weiß nicht was du damit meinst? Ich muss definitv die Nockenwellenräder auf Markierung bringe, die haben sich verstellt und stehen beide anscheinend nicht mehr korrekt. Wenn der Zahnriemen drauf ist, kann ich nichts mehr bewegen (kw Uhrzeigersinn) Ob was kaputt gegangen ist weiss ich noch nicht. Wollt nun einmal testen ob es klappt, ansonsten kommt der Wagen weg. Und bevor ich nun da rum drücke etc. Brauch ich eine "Anleitung" wie ich nun vorgehen muss. Vll.gibts ja doch noch die Rettung...
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Alt 19.09.2020, 01:43      Direktlink zum Beitrag - 12 Zum Anfang der Seite springen
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Kopf unter
Block auf OT drehen
Kolben Sichten (vermutlich ok)

Ventile prüfen, vermutlich 2-3 Krumm

Ansonsten kannst du sicher auch KW und die beiden NW irgendwie so Schritt für Schritt weiter drehen bis du wieder auf OT kommst aber was für eine scheiss Arbeit
ratbaron ist offline  

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Alt 19.09.2020, 12:03      Direktlink zum Beitrag - 13 Zum Anfang der Seite springen
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So, habe es nochmal versucht. Das obere rechte Nockenwellenrad habe ich zurück gedreht mit einem Gegenhalter. Das ist bombenfest...es dreht sich nicht mehr mit Zahnriemen. Ich gebe es nun auf und werde den Wagen schlachten. Danke für eure Tipps. Der Wagen hatte mich schon immer etwas geärgert.
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Alt 19.09.2020, 12:33      Direktlink zum Beitrag - 14 Zum Anfang der Seite springen
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Mach doch erstmal den Kopf runter

Das doch nicht so wild
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Alt 19.09.2020, 18:20      Direktlink zum Beitrag - 15 Zum Anfang der Seite springen
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Ehrlich gesagt habe ich keine lust mehr auf den Wagen. :/
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Alt 19.09.2020, 18:35      Direktlink zum Beitrag - 16 Zum Anfang der Seite springen
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Rein aus Interesse, was für Teile hast du verbaut bei den Spannern und dem Riemen ?

MfG
bnitram
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Alt 19.09.2020, 18:35      Direktlink zum Beitrag - 17 Zum Anfang der Seite springen
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Das ändert nichts daran dass das auto mit wenig Material Einsatz wieder einwandfrei laufen kann. Jetzt ist schon so viel neu, nur wegen einem blöden Fehler hast du jetzt halt 10 Stunden Mehrarbeit und vielleicht 300 Euro Mehrkosten, dafür danach eine neue ZKD ....

Wenn du das Auto so abstößt machst du bestimmt mehr Verlust

Bestimmt nur 2-3 Ventile krumm das ist kein Beinbruch wenn du selber schraubst
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Alt 19.09.2020, 22:44      Direktlink zum Beitrag - 18 Zum Anfang der Seite springen
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Das sehe ich anders, du hast es nicht hingekriegt, eine Zahnriemenspannrolle zu beschaffen und verlässlich zu installieren, und jetzt sind Ventile verbogen. Dabei ist das eine komplett im Internet dokumentierte Arbeit.

Jetzt alles am Motor abbauen, Aggregate, Ansaug/Abgaskrümmer, und das erste mal ne Zylinderkopfdichtung tauschen, Ventile demontieren und tauschen ist um eine Größenordung aufwändiger als Zahriemen neu machen.

Niemals ist das mit 30 h Arbeitszeit verlässlich funktionierend erledigt unter den Umständen alles beim ersten Mal. Es ist interessante Arbeit, erfordert aber viel Vorarbeiten, Werkzeug. Ich musste meine erste Zylinderkopfdichtung zweimal machen, weil alles peinlich plan und gesäubert zu sein hat.

Also entweder Angriff mit hohem Einsatz, viel, viel mehr als 10 h, oder neues Auto.
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Alt 20.09.2020, 08:30      Direktlink zum Beitrag - 19 Zum Anfang der Seite springen
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Wird ein neues Auto werden...
Spannrolle war neu... nach Drehmoment angezogen und auf Spannung. Die hat die Spannung nicht mehr gehalten bzw. Der Rahmen war nachdem starten auch schräg... wie auch immer, ob es mein Fehler war oder die Spannrolle einen Weg hätte weiß ich nicht. Anleitung hatte ich ja.Das mir einfach zuviel Aufwand für das Auto. Wenn ich schraube dann am Golf3 Cabrio Vr6. Da würde ich es machen aber bei dem Wagen nicht, wer weiß was noch dran ist.Der Wagen hat mich schon immer geärgert....keine Lust keine Lust Stunden dran zu schrauben.. Klar würde mich das mal intressieren zu machen, aber mir fehlt auch die Zeit dafür (Familie) und das draussch zu machen, da er nicht in der Garage steht. Danke euch für eure Tipps.

Geändert von undergrounder (20.09.2020 um 08:34 Uhr)
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Alt 20.09.2020, 08:52      Direktlink zum Beitrag - 20 Zum Anfang der Seite springen
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Schade. Klar, dass so was einem auch passieren kann dabei.

Mich würde die Fehlerquelle interessieren. War die Kralle der Rolle nicht in der Vertiefung am Block? Ist es eine Billigspannrolle oder gefälscht? Wurde falsch herum gespannt und kann damit etwas in der Spannrolle zerstört werden?

Für den Fall spielt es jetzt keine Rolle mehr.

Einen gebrauchten Kopf mit Ventilen kriegt man vielleicht hinterhergeschmissen. Ich würde meine Zeit aber auch lieber in einen 1,6 16V investieren oder einen erhaltenswerteren Motor.


Omega ist offline  

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