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Alt 12.02.2022, 17:11      Direktlink zum Beitrag - 21 Zum Anfang der Seite springen
VW-Mech
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Zitat von Wilhelm Beitrag anzeigen
• 0,33l GUINNESS damit es besser läuft



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Alt 16.02.2022, 19:06      Direktlink zum Beitrag - 22 Zum Anfang der Seite springen
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Nach einer Defekt-Anzeige bei einem Sensor an einem Vorderrad, hatte ich mich sehr geplagt, die Tele vom alten Sensor aus dem Loch zu bekommen ...
Es schien schwierig, den neuen BOSCH-Sensor ins Loch zu bekommen. Ich bin dann mit einem passenden HSS-Bohrer durch das Loch durchgefahren und danach war alles easy und funktioniert seit 3 Jahren.
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Alt 25.02.2022, 14:09      Direktlink zum Beitrag - 23 Zum Anfang der Seite springen
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Mein Weg bei sowas ist immer mein Feinbohrschleifer (ugs. "DREMEL" aber hier von einer anderen Marke) Mit dem hab ich den letzten Sensor zerbohrt und das Loch sauber gemacht.

Natürlich ist dieser auch mit anderen Methoden kombinierbar - isb. die 0.33-L-GUINNESS Methode verspricht vollständige Kompatibilität.

Lg

Stephan
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Alt 01.04.2022, 14:32      Direktlink zum Beitrag - 24 Zum Anfang der Seite springen
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Jetzt nochmal ganz was anderes zum Thema Luftspalt ABS Sensor / Sensorring.

Ich stelle fest, dass bei mir vorne rechts das Radlager mal gemacht wurde, und nicht perfekt (Schlagspuren von innen an Radnabe).

Ich hab ja auf meinem selbstgemachten Fahrwerksmessstand gemessen, dass die Spurweite vorne nicht 19 mm breiter ist als bei der Hinterachse, sondern gut 20 mm.

Deshalb passen bei mir scheinbar frische ABS Sensoren auch nicht zum korrekten Luftspalt Richtung Sensorring, trotz Abwesenheit von nennenswerter Rostschichtdicke. Möglicherweise war die Radnabe 1 - 2 mm zu wenig in das Radlager eingezogen! Könnte auch der Grund sein, dass das Radlager wieder defekt ist.

Sprich, wenn ich neues Radlager/Radnabe korrekt installiere, wird mein abgefeilter ABS Sensor zu weit reinragen... Muss also 1,5 mm unterlegen.

Geändert von Omega (01.04.2022 um 14:37 Uhr)
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Alt 01.04.2022, 21:48      Direktlink zum Beitrag - 25 Zum Anfang der Seite springen
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Das ist ja die ganze Zeit meine Vermutung gewesen! Hab doch gesagt, dass vermutlich was mit dem Radlager/Nabe nicht stimmt!
Wenn die Nabe aber nicht komplett eingepresst wurde, dann wäre es spätestens passiert, wenn der Vorgänger die 12kant-Mutter nach Vorschrift angezogen hätte, denn die ersten 200Nm sollen als "Setz-Kraft" dienen und alle Spalte aus dem Spiel nehmen. Oder es hat sich hinten am Lageranschlagbund Rost abgesetzt und das Lager ging nicht bis zum Anschlag rein. Dann dürfte es aber wieder vorn mit dem Sicherungsring Probleme geben!

Kann gut sein, dass sich da ein Schrauber dran versucht hat, der keine Ahnung hatte und von A bis Z alles nur halbherzig gemacht hat. Hauptsache Radlager neu und der Rest ist egal!
So ungefähr könnte es gelaufen sein.

Ich bin gespannt, was dann für Maße vorhanden sind, wenn Du alles richtig perfekt gemacht hast. Dann müßte ja wieder alles passen!!!

Geändert von Schlupf (01.04.2022 um 21:51 Uhr)
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Omega (01.04.2022)
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Zitat:
Zitat von Schlupf Beitrag anzeigen
Wenn die Nabe aber nicht komplett eingepresst wurde, dann wäre es spätestens passiert, wenn der Vorgänger die 12kant-Mutter nach Vorschrift angezogen hätte, denn die ersten 200Nm sollen als "Setz-Kraft" dienen und alle Spalte aus dem Spiel nehmen.
Danke wieder mal für deine Ausführungen. Das hatte ich mich auch bereits gefragt, ob beim vorschriftsmäßigen festballern der Nabenmutter ein solches Problem üblicherweise behoben wird oder nicht. Ist das garantiert, dass eine zu wenig eingezogene Radnabe durch dieses Vorgehen mit den 200 NM korrekt eingestellt wird? Könnte jemand bitte nochmal in der Dokumentation nachsehen welches Drehmoment beim 1.6 16V definitiv zuerst an die Radmutter anzulegen ist? Damit zusammen hängt die Frage, was bei Radlagermontage fataler ist, wenn man die Radnabe zu wenig reindrückt, oder zu weit. Wenn zu weit, wird ja wohl das Radlager zerquetscht. Ist es vielleicht sogar üblich, bei Radlagerwechsel die Radnabe mit der Presse nur "voranzuziehen" bis auf ein paar mm, und dann erst über die Mutter wird sie endmontiert? Welches wiederum wäre das Drehmoment bei Nabenmuttermontage, das das Radlager anfängt zu zerquetschen?

Geändert von Omega (01.04.2022 um 22:08 Uhr)
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Alt 01.04.2022, 23:15      Direktlink zum Beitrag - 27 Zum Anfang der Seite springen
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Ich lass mal auch den Anderen das Wort!
Aber, wenn Du das Ganze so machst, wie ich es Dir im anderen Beitrag erklärt habe, dann ziehst Du die Nabe bis Anschlag ins Lager. Man merkt es, wenn die Spindel beim Einziehvorgang nicht mehr weiter gedreht werden kann. Fertig!

Bei einer Werkstattpresse presst man auch mit einem kleinen Druckstück auf den Lagerinnenring und drückt die Nabe bis Anschlag ins Lager.

Die 200Nm am Anfang der Mutter-Montage ist dann eben als "Setz-Kraft" für alle Spiele, die noch sein könnten! Dabei dreht sich aber alles nur um den Innenring/Innenringe vom Lager, weil von hinten die Antriebswelle mit Bund gegensteht und dann die Zahnung kommt und Du vorn vorn die Mutter auf die Nabe schraubst. Somit zieht sich die Nabe + Lagerinnenringe zusammen gegen den Bund von der Antriebswelle.

Wie das Lager + Mutter richtig gespannt und angezogen wird, dass steht im Etzold. Es gibt aber im Netz ein paar verkehrte Angaben dazu, die ich so nicht machen würde!


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