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Alt 22.05.2023, 21:24
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ertheo
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Unglücklich Schraube am Abgasrückführung-Saugstutzen abgebrochen

Mir ist eine Schraube an der Befestigung des Rohrs zum Abgasrückfühlventil mit dem (mutmaßlich) Saugstutzen-Modul unterhalb der Drosselklappensteuereinheit abgebrochen. Was mach ich nun als nächstes?
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ertheo ist offline  

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Alt 22.05.2023, 23:43      Direktlink zum Beitrag - 2 Zum Anfang der Seite springen
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Mittig anbohren und mit "Linksdreher" ausdrehen!
Soviel Varianten gibt es da nicht!
Schlupf ist offline  

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Alt 23.05.2023, 00:23      Direktlink zum Beitrag - 3 Zum Anfang der Seite springen
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Das wird platzmäßig nichts mit anbohren.Kompletten Flansch abbauen, passende blanke Vierkant oder sechskantmutter( keinesfalls verzinkte nehmen,lassen sich nicht schweißen) nehmen und Loch mit dem Schutzgasgerät(vorher Batterie abklemmen) zubraten.
Schon zig abgerissene Schrauben so entfernt.....
caddymart ist offline  

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Alt 23.05.2023, 02:01      Direktlink zum Beitrag - 4 Zum Anfang der Seite springen
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Naja da ne Mutter aufzuschweissen. Dann schmilzt der Rest drumrum.
Und der Gewinderest sitzt nen halben Zentimeter weiter innen, leider nicht bündig.

Ich würde eher das ganze Gedöhns erstmal ausbauen. Dann kriegt man den Rest schon irgendwie ausgebohrt etc.
ratbaron ist offline  

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Flying (02.11.2023), Schlupf (23.05.2023)
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Teil ausbauen, mittig ankörnen und dann ausbohren.
Wenn das scheitert, dann hilft nur kompletter Austausch des Bauteils.
Mutter aufschweißen halte ich auch für keine gute Idee.
Sattler ist offline  

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didgeridoo (23.05.2023), Schlupf (23.05.2023)
Alt 23.05.2023, 08:37      Direktlink zum Beitrag - 6 Zum Anfang der Seite springen
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Ausbohren wird schwierig.
Habe ich den den Kunststoff Teilen mehrmals erlebt das der Bohrer verläuft.
zumindest frei Hand.

Ausbauen und sauber spannen und maschinell geführt bohren... Ist viel Aufwand.

Raus fräsen und gröbere Schraube kann gehen.

Aber das Teil neu gebraucht besorgen is ja auch kein Akt.
VW-Mech ist offline  

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didgeridoo (23.05.2023)
Alt 23.05.2023, 09:00      Direktlink zum Beitrag - 7 Zum Anfang der Seite springen
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Ausbohren wird sowieso schwierig, da der eigentliche Gewindeeinsatz ja nur in den Kunststoffteil eingearbeitet ist, sobald es da zu warm wird, wird das locker und dreht sich mit. Selbiges passiert auch bei Überschreitung des Lösemomentes zB eben mit einem Linksausdreher, da ist es auch ziemlich wahrscheinlich das sich der Gewindeeinsatz dann im Kunststoff einfach beginnt mitzudrehen.
Fazit:
Auf gut Glück probieren, aber seelisch schon mal auf Neukauf des Bauteils einstellen :-)
MajestyTurbo ist offline  

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Schlupf (23.05.2023)
Alt 23.05.2023, 09:35      Direktlink zum Beitrag - 8 Zum Anfang der Seite springen
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Das ist doch schon Teil von der Ansaugbrücke... einen Zwischenflansch gibt es doch beim BCB gar nicht mehr...
Macht den Ausbau natürlich auch nicht einfacher, vorallem weil dann auch alle Dichtungen zum zwischen Ansaugbrücke und Kopf neu müssten.
Verschaff dir so viel Platz wie irgendwie möglich. Das AGR Rohr würde ich erstmal so dran lassen, dann hast du zum Bohren eine gewisse Führung. Ich würde versuchen die Schraube komplett auszubohren. Danach das Rohr ganz ausbauen und ein Helicoil oder sogar so eine Holz/Gewinde Buchse einsetzen. Kunststoff ist halt Mist
Ähnlich ist es mir beim Thermostat tasuch ergangen. Hier konnte ich aber weil ein Stück überstand mit einer Zange ansetzen. Schraube richtig heiß gemacht, der Kunstoff wurde schon weich, dann ging die Schraube wieder raus. Gewinde hat die Aktion überlebt.

MfG
bnitram
bnitram ist offline  

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didgeridoo (23.05.2023), Schlupf (23.05.2023)
Alt 23.05.2023, 23:02      Direktlink zum Beitrag - 9 Zum Anfang der Seite springen
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Zitat:
Zitat von Schlupf Beitrag anzeigen
Mittig anbohren und mit "Linksdreher" ausdrehen!
Soviel Varianten gibt es da nicht!
Kann man versuchen. Wird aber schwierig.
Das ist keine metrische Schraube, sondern eine Blechschraube, direkt in Kunststoff. Das geht nicht mit dem Akkuschrauber aus dem Handgelenk..

Zitat:
Zitat von caddymart Beitrag anzeigen
passende blanke Vierkant oder sechskantmutter( keinesfalls verzinkte nehmen,lassen sich nicht schweißen) nehmen und Loch mit dem Schutzgasgerät(vorher Batterie abklemmen) zubraten.
Das kannst du vergessen. Da brennt dir die Kunststoff Ansaugbrücke weg.
Außerdem lassen sich verzinkte Muttern sehr wohl schweißen.

Zitat:
Zitat von MajestyTurbo Beitrag anzeigen
Ausbohren wird sowieso schwierig, da der eigentliche Gewindeeinsatz ja nur in den Kunststoffteil eingearbeitet ist,
Da ist keine Metall Gewindebuchse bei diesem Motor. Das ist nur eine Blechschraube in Kunststoff geschraubt. Ebenso bei der Befestigung der Drosselklappe. Und da das alles ein Teil mit der Plastik Ansaugbrücke ist (beim BCB), ist ein verhunztes Gewinde oder eine abgerissene Schraube in der Tat eine kleine Katastrophe..

Zitat:
Zitat von bnitram Beitrag anzeigen
Verschaff dir so viel Platz wie irgendwie möglich. Das AGR Rohr würde ich erstmal so dran lassen, dann hast du zum Bohren eine gewisse Führung. Ich würde versuchen die Schraube komplett auszubohren. Danach das Rohr ganz ausbauen und ein Helicoil oder sogar so eine Holz/Gewinde Buchse einsetzen.
TOP!
genau so wie von bnitram beschrieben würde ich vorgehen.
Versuch den Rest der Schraube auszubohren und ein Helicoil oder eine Metallbuchse (mit metrischem Gewinde) einzusetzen. Wenn das im eingebauten Zustand nicht hinhaut, muss die ganze Ansaugbrücke raus.
Zur Not: Gebrauchtes Ersatzteil beschaffen.

Geändert von didgeridoo (25.05.2023 um 23:13 Uhr)
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Alt 23.05.2023, 23:06      Direktlink zum Beitrag - 10 Zum Anfang der Seite springen
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Wenn nicht genug Platz ist, dann könnte man es auch mit einem Winkelbohraufsatz versuchen.
Zum Beispiel: Bosch GSR 12V 15 FC Professional Akku-Bohrschrauber 12V 2Ah mit Aufsätzen!

So ein Zusatzteil hat aber nicht jeder in der Werkstatt, daher auch nur ein Vorschlag zur Güte!
Schlupf ist offline  

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Alt 24.05.2023, 22:35      Direktlink zum Beitrag - 11 Zum Anfang der Seite springen
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Und noch mein Senf dazu...

Ich hab ein einziges mal einen Krümmer-Stehbolzen an einem Motor (Golf III AEX) angebohrt um dort einen Torx einzuschlagen und den abgerissenen Stehbolzen auszudrehen. Angebot Werkstatt war 400 Euro.

Das ganze war in 2-3 Std. erledigt (meiste Zeit: Stoßstange etc. demontieren), entscheidend war

- bei Ebay 3 Messingrohre gekauft zwischen Außendurchmesser Bohrung und Durchmesser Bohrer "vermittelnd", jeweils ca. paar-cm Stücke abgeschnitten - ineinandergesteckt und Bohrer in die Mitte -> Bohrer saß exakt zentrisch und die ineinandergesteckten Messingrohrstücke konnten ineinander drehen - wurden also nicht extrem heiß

- gebohrt, Torx-Bit eingeschlagen, mit 1/4 Zoll Ratsche rausgedreht, gar kein Stress

- Freund/in (ex Maschinenbauer/in) anwesend - Support u.A. durch vernünftige Ahnung und Zupacken

Also, wennst beim Ausbohren (ob jetzt reinbohren oder komplett Ausbohren - egal) eine Zentrierhilfe brauchst, ich empfehl Röhrchen.

Lg

Stephan

Geändert von Haetschi (24.05.2023 um 22:37 Uhr)
Haetschi ist offline  

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Alt 25.05.2023, 09:20      Direktlink zum Beitrag - 12 Zum Anfang der Seite springen
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Vielen, vielen Dank für die vielen guten Vorschläge & Empfehlungen! Ohne diese wäre ich da völlig ratlos gewesen.

Ich möchte zuallererst das anbohren und links ausdrehen versuchen. Die anderen Methoden lassen sich, falls dies scheitert, auch noch anwenden. Ich werde dies dann gemeinsam mit einem technisch versierteren Freund ausprobieren.
ertheo ist offline  

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Alt 25.05.2023, 22:17      Direktlink zum Beitrag - 13 Zum Anfang der Seite springen
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Die Schraube ist soo dünn vom Durchmesser, die zu treffen mitm Bohrer ....

Naja berichte mal...
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Alt 02.11.2023, 09:42      Direktlink zum Beitrag - 14 Zum Anfang der Seite springen
ertheo
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Standard Demontage Ausgleichsbehälter Bremsflüssigkeit

Bisher ist mir noch kein Fortschritt gelungen, da ich erst an die Problemstelle ran kommen muss - und das deutlich schwieriger ist als ich gehofft hatte.

Zunächst wollte ich das Plastikteil ausbauen - das ist jedoch sehr gut verschraubt und viele Teile sind daran befestigt. Ich möchte nicht direkt noch mehr kaputt machen, und das Risiko ist da hoch. Deshalb würde ich noch mal Alternativen prüfen, wie ich an der Stelle arbeiten kann.

Der Ausgleichsbehälter für Bremsflüssigkeit im Bild: Ist der auf dem Hauptbremszylinder montiert?

Tritt Bremsflüssigkeit aus, wenn man das Teil vom schwarzen Zylinder abschraubt?

Was muss man vorbereitend tun, wenn man das Teil abmontieren möchte?

Was ist zu beachten, bevor das Fahrzeug bei re-montage wieder einsatzbereit ist (Muss bspw. das Bremssystem entlüftet werden, ist etwas ABS betreffend zu beachten)?
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Alt 02.11.2023, 18:08      Direktlink zum Beitrag - 15 Zum Anfang der Seite springen
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Zitat:
Zitat von ertheo Beitrag anzeigen
Tritt Bremsflüssigkeit aus, wenn man das Teil vom schwarzen Zylinder abschraubt?
Nein, wenn du den Hauptbremszylinder vom Bremskraftverstärker löst tritt keine Bremsflüssigkeit aus.
daniel_bf ist offline  

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ertheo (04.11.2023)
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Bau lieber das ganze Saugrohr aus. Würde eines gebraucht holen und gut.
Luda ist offline  

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Alt 03.11.2023, 08:58      Direktlink zum Beitrag - 17 Zum Anfang der Seite springen
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Zitat:
Zitat von daniel_bf Beitrag anzeigen
Nein, wenn du den Hauptbremszylinder vom Bremskraftverstärker löst tritt keine Bremsflüssigkeit aus.
Bedeutet dies, dass der Ausgleichsbehälter auf dem Hauptbremszylinder sitzt und letzterer mit dem Bremskraftverstärker verschraubt ist? Und wenn man die letzten beiden Teile, also Hauptbremszylinder und Bremskraftverstärker trennt, tritt an der Stelle keine Bremsflüssigkeit aus?

Zitat:
Zitat von Luda Beitrag anzeigen
Bau lieber das ganze Saugrohr aus. Würde eines gebraucht holen und gut.
Vielen Dank für die Empfehlung, ich würde gerne noch andere Möglichkeiten abwägen, da ich befürchte beim Ausbau des Saugrohr-Teils noch viel mehr kaputt zu machen. Da sind sehr viele Teile daran befestigt. Möglicherweise bleibt mir jedoch nichts anderes übrig.
ertheo ist offline  

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Alt 03.11.2023, 21:56      Direktlink zum Beitrag - 18 Zum Anfang der Seite springen
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Zitat:
Zitat von ertheo Beitrag anzeigen
Bedeutet dies, dass der Ausgleichsbehälter auf dem Hauptbremszylinder sitzt und letzterer mit dem Bremskraftverstärker verschraubt ist? Und wenn man die letzten beiden Teile, also Hauptbremszylinder und Bremskraftverstärker trennt, tritt an der Stelle keine Bremsflüssigkeit aus?
Das ist alles richtig 👍, zwischen den beiden Teilen sitzt jedoch eine Dichtung (damit der Bremskraftverstärker Luftdicht ist).

Geändert von daniel_bf (03.11.2023 um 22:01 Uhr)
daniel_bf ist offline  

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ertheo (04.11.2023)
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Standard Druckluft entweicht beim Lösen von Hauptbremszylinder und Bremskraftverstärker

Ich habe begonnen die Schrauben zwischen Hauptbremszylinder und Bremskraftverstärker zu lösen. Wenn ich jetzt den Zylinder leicht wegziehe, entweicht hörbar Druckluft. Ist dies problematisch oder kann die Druckluft wenn das System wieder zusammengebaut wird automatisch wieder aufgebaut werden?
ertheo ist offline  

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Alt 04.11.2023, 12:06      Direktlink zum Beitrag - 20 Zum Anfang der Seite springen
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Das liegt am Unterdruck der noch im Bremskraftverstärker ist. Der Unterdruck wird bei laufendem Motor wieder aufgebaut.


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ertheo (04.11.2023)
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